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<pre>Erstmals in dieser Saison konnten die Schwarz-Gelben mit zwei Gegentoren noch ein Spiel gewinnen. Mit diesem Erfolg schafften die Dresdner den Sprung in die obere Tabellenhälfte und damit einen sehr wichtigen Schritt in Richtung des anvisierten Klassenerhalts.  <p> Besonders übel hatte das Schicksal den Lilien mitgespielt, die gegen Bielefeld bis zur 89. Minute in Führung lagen, um schließlich doch noch geschlagen vom Platz zu gehen.  <p>  Angesichts des straffen Auftakt-Programms kann das Team mit dem bisherigen Verlauf der Spielzeit also hochzufrieden sein — dabei wurden die eigenen Möglichkeiten noch nicht einmal zur Gänze ausgeschöpft. <p> Die Bielefelder warten in dieser Saison weiter auf ihren ersten Sieg. Zuletzt mussten sie sich dem starken Aufsteiger Würzburger Kickers mit 0:1 geschlagen geben. <p>  Sonny Kittel spielt gerne gegen die Franken. Der Stürmer war in sechs Zweitliga-Spielen gegen den FCN an sieben Toren beteiligt (3 eigene Treffer) und verlor nie (4 Siege, 2 Remis).  </pre>


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<pre>Im DFB-Pokal feierte der einstige Bundesliga-Dino einen klaren 3:0-Sieg in Wiesbaden, wodurch der dritte Achtelfinal-Einzug innerhalb der letzten acht Jahren fixiert wurde.  <p> Im genannten Zeitraum der zehn Begegnungen wurde nicht nur gegen die direkte Konkurrenz aus Hamburg, Darmstadt, St. Pauli und Darmstadt verloren, auch Teams wie Sandhausen, Dresden oder Kiel waren auf einmal zu stark.  <p>  Die Mannschaft muss die Leistung aus dem DFB-Pokal mit in die Bundesliga nehmen und endlich Tore schießen. Es ist genau das, was auch Aue nicht derzeit kann. 16 Treffer haben beide Mannschaften zusammen erzielt. <p> Letztlich schienen aber auch die Ostwestfalen mit dem einen Punkt zufrieden zu sein; unter der heiß brennenden Sonne zeigten die beiden Kontrahenten in der zweiten Hälfte vor allem um das Vermeiden jeglicher Anstrengungen bemüht. <p>  Bernard Tekpetey und Kai Pröger verwandelten den 0:1-Rückstand in eine Führung. Christopher Antwi-Adjei setzte in einer chancenreichen Partie den Schlusspunkt.  </pre> 


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<pre> In den letzten drei Heimspielen konnten die Bochumer sieben von neun möglichen Punkten einfahren und dürften sich daher gegen den KSC in der Favoritenrolle sehen.  <p> Fünf Unentschieden aus den jüngsten sechs Matches, die Fortuna hat offenbar ein neues Lieblingsergebnis gefunden. Ob 0:0 oder 2:2, wie torreich es wird, entscheidet sich erst am jeweiligen Spieltag.  <p>  Kassierten die Duisburger in vier Liga-Spielen davor nur ein Gegentore, schlug es in den 90 Minuten gegen Kiel gleich vier Mal im MSV-Gehäuse ein. Genauer gesagt, nur in 45 Minuten, denn alle vier Tore fielen im zweiten Durchgang. <p>  In Anbetracht der offensichtlichen Unbezwingbarkeit haben sich aus Sicht der Köpenicker dafür aber längst die viel zu häufigen Punkteteilungen zum eigentlichen Systemfehler entwickelt. <p>  Greuther fürth startete wie vor zwei Jahren mit einem Sieg und einer Niederlage in die Zweitliga-Saison. Mit drei Punkten aus den ersten beiden Partien spiegelt die Zwischenbilanz exakt die Situation von 2011/12 wider, als das Kleeblatt am Saisonende auf Platz eins landete.  </pre>


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<pre> Immerhin: Das letzte Pflichtspiel-Duell der beiden Teams aus der Rückrunde der Zweitliga-Saison 2015/2016 endete mit einem 1:1-Unentschieden.  <p> Dennoch sollte die Oenning-Elf langsam auf Touren kommen und Siege einfahren. Schließlich ist nicht zu erwarten, dass die Abstiegskonkurrenz ebenfalls weiterhin nicht gewinnt.   <p> Mit vier Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlagen weist der VfL dabei eine nahezu ausgeglichene Bilanz auf. <p>  Auf fremden Plätzen holte der FCE bislang schließlich sogar mehr Punkte (sechs) als im heimischen Stadion (vier). In der Offensive war bislang vor allem auf Pascal Köpke Verlass.  <p> In der aktuellen Verfassung gehört fürth daher durchaus zum erweiterten Kreis der Abstiegskandidaten und muss sich im Verlauf der Rückrunde deutlich steigern, um nicht tatsächlich noch in ernstere Abstiegsnöte zu geraten.  </pre>


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<pre> Der bislang ähnlich erfolglose Keller konnte nun aber zumindest von der Winterpause profitieren, in der der 48-Jährige fast alle denkbaren Register zog.  <p> In der vergangenen Saison konnten die Heidenheimer ihr Heimspiel gegen den FCK souverän mit 3:1 gewinnen. Das spannende Rückspiel auf dem Betzenberg endete mit einem 2:2, weil Robert Leipertz in der 90. Minute noch den verdienten Ausgleichstreffer für den FCH erzielen konnte.  <p>  Andererseits ist Jahn Regensburg eine sehr starke Auswärtsmannschaft und hat sich in der Vergangenheit gegen die Heidenheimer zumeist von seiner besten Seite präsentiert. <p>  Damit wurde einerseits die Schwachstelle auf der Achterposition behoben, andrerseits steht Kittel selbst schon bei vier Treffern und acht Vorlagen. Seit zehn Heimspielen sind die Hamburger nun schon ungeschlagen.  <p> In fürth wollen die Schanzer nun gleich zum Auftakt des Jahres einer rabenschwarzen Serie zu Leibe rücken.  </pre>


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